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lidstraffung leipzig

Lidstraffung (Blepharoplastik)

Ihre Experten für Augenlidstraffung

Experten für Augenlidstraffung
Dr. Wachsmuth & Dr. Völpel

Ein ständig müder und/oder trauriger Gesichtsausdruck trotz mentaler Fitness und Lebensfreude? Häufig verbirgt sich dahinter überschüssiges Haut- und Fettgewebe an den Augenlidern - je nach Ausprägung leiden Betroffene unter Schlupflidern (die Oberlider betreffend), Tränensäcken (an den Unterlidern) bzw. Hautfalten. Eine professionelle operative Lidstraffung verhilft nachhaltig zu einem erholteren und frischeren Aussehen.

 

Im Jahr 2014 zählten Lidstraffungen bei Männern zu den am häufigsten in Anspruch genommenen plastisch-ästhetischen Operationen - und rangierten somit noch vor der Fettabsaugung. Bei Frauen erreichten Straffungen der Augenlider Platz 2. Der Eingriff ist für erfahrene plastische Chirurgen inzwischen ein Routine-Eingriff.

Was geschieht bei einer Lidstraffung?

Die Lidstraffung (in der Medizin auch als Blepharoplastik bezeichnet) erfolgt mithilfe feiner chirurgischer Hautschnitte. Um ein ästhetisch ansprechendes und unauffälliges Behandlungsergebnis zu erzielen, verlaufen diese Hautschnitte entlang der natürlichen Hautfalten der Augenlider - beim Oberlid erfolgt die Schnittführung entlang der Lidfalte, beim Unterlid unmittelbar unterhalb des Wimpernkranzes. Hier finden Sie weiterführende Informationen zur Unterlidstraffung bzw. Oberlidstraffung.

Vorgehen bei einer Oberlidstraffung

Vorgehen bei einer Unterlidstraffung

 

Weitere Informationen zur Lidstraffung

­­Wer ist für eine Augenlidstraffung geeignet?

Im Grunde kann sich jeder gesunde Mensch, der mit dem Aussehen seiner Augenpartie unzufrieden ist, einer Lidstraffung des Ober- oder Unterlides unterziehen. Das Vorliegen von etwaigen Vorerkrankungen, Stoffwechselstörungen wie auch von individuellen Risikofaktoren (zum Beispiel Schilddrüsenerkrankungen, trockene Augen oder Kreislaufprobleme) und die regelmäßige Einnahme starker Medikamente sollten natürlich generell vor einer Operation besprochen und mit dem behandelnden Chirurgen abgeklärt werden.

Welche Narkoseart ist bei einer Lidkorrektur nötig?

Die Augenlidstraffung wird in unserer Praxis, wie allgemein üblich, ambulant in örtlicher Betäubung durchgeführt. In seltenen Fällen, wie zum Beispiel bei Angstpatienten, kann der Eingriff jedoch auch in Allgemeinnarkose erfolgen.  

Sind nach einer Lidstraffung Narben zu sehen?

Im Regelfall klingen Schwellungen und mögliche Hämatome nach zwei Wochen ab und es verbleiben, wegen der unauffälligen Schnittführung, lediglich winzige, feine Narben, die nur bei sehr genauer Betrachtung sichtbar sind.

Was ist vor der Lidkorrektur zu beachten?

Medikamente und Nikotin beeinträchtigen den Heilungsverlauf nach Operationen immens. Deshalb muss darauf geachtet werden, dass das Rauchen rechtzeitig vor der Lidstraffung eingestellt wird und gegebenenfalls Medikamente abgesetzt werden. In den Beratungsgesprächen vor der Operation werden Sie aber hinsichtlich dieser Punkte ausführlich informiert.

Wann ist der Patient nach der Lidstraffung wieder gesellschaftsfähig?

Auch wenn die Augenlidstraffung im Allgemeinen keine umfangreiche Operation ist, sollte dem Körper nach dem Eingriff wenigstens ein paar Tage Ruhe gegönnt werden. Nach ein bis zwei Wochen ist im Regelfall davon auszugehen, dass der Patient wieder voll gesellschaftsfähig ist und arbeiten kann. Auf Sport sollte aber trotz allem noch etwas länger verzichtet werden.

Muss mit Beschwerden nach der Operation gerechnet werden?

Wie bei den meisten chirurgischen Eingriffen muss auch bei einer Lidstraffung mit leichten bis mittleren Beschwerden gerechnet werden. In vielen Fällen kommt es zu leichten Schwellungen, die aber durch ausreichende Kühlung schnell abklingen. Manche Patienten klagen direkt nach der Augenlidkorrektur über verschwommene Sicht, die sich jedoch sehr schnell, innerhalb weniger Tage, verbessert.

In welchen Fällen wird die Augenlidstraffung von der Krankenkasse bezahlt?

In den meisten Fällen wird die Lidkorrektur, egal ob Unter-, oder Oberlid, aus kosmetischen Gründen durchgeführt. Solche Operationen werden weder von der gesetzlichen, noch von der privaten Krankenkasse übernommen. Nur wenn beispielsweise hängende Oberlider die Sicht so stark einschränken, dass mit einem Gesundheitsrisiko bzw. einer hohen Beeinträchtigung im Alltag gerechnet werden muss, übernehmen Krankenkassen die Kosten der Lidstraffung.