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Begriffe aus der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie

Botox

Botulinumtoxin A ist ein Protein, das als medizinischer Wirkstoff von speziellen Bakterien gewonnen wird. Neurologisch gesehen wirkt Botulinumtoxin A insbesondere, indem es die Signalübertragung vom Gehirn an die Muskeln blockiert. So bleibt die betroffene Muskelfaser in einem entspannten Zustand.

 

Je öfter man in seinem Leben die mimische Gesichtsmuskulatur anspannt, kommt es zu sichtbaren Falten. Botulinumtoxin A eignet sich besonders bei der Behandlung im  oberen Drittels des Gesichts, wie beispielsweise von Zornesfalten, horizontalen Stirnfalten und von „Krähenfüßen“, indem die gesteigerte Muskelaktivität dort wirksam geschwächt  wird. Gleichzeitig beugt es der Entstehung von Falten an den entsprechenden Stellen vor.

 Beim Glätten von Falten wird die für die Faltenbildung ursächliche Muskulatur durch einen Plastisch-Ästhetischen Chirurgen mit „Botulinumtoxin A“ - Botox - unterspritzt. Bei professioneller Anwendung des Botox-Wirkstoffes bleibt der Gesichtsausdruck natürlich und wirkt entspannter. Etwa 5-10 Tage nach der Faltenbehandlung mit Botox / Botulinumtoxin entfaltet sich die volle Wirkung und hält in der Regel für mehrere Monate an.
 


 

Risiken: 
Die Behandlung mit „Botulinumtoxin A“ - Botox - gilt, bei professioneller Anwendung durch einen entsprechend ausgebildeten Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, als sicher. Denn die behandelten Muskeln regenerieren sich immer wieder. Es kommt zu keinen bleibenden Veränderungen.

 

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Faltenbehandlung mit Hyaluronsäure

Brustoperationen

Die Brust wird seit jeher als Ausdruck der Weiblichkeit gesehen, so gehören Brustoperationen zu den häufigsten Operationen in der Plastisch-Ästhetischen Chirurgie. Zusätzlich zu dem persönlichen Empfinden über das Aussehen der Brust können neben anlagebedingten auch viele andere Faktoren im Laufe der Zeit dazu führen, dass sich das Aussehen der Brust verändert, z. B. Schwangerschaften oder Gewichtsverluste nach einer Diät.

Je nach individueller Ausgangssituation und Wunsch kann dem mit verschiedenen Eingriffen wie BruststraffungBrustvergrößerung oder Brustverkleinerung entgegengetreten werden.

Auch Männer können unter dem Erscheinungsbild ihrer Brust erheblich leiden. Eine vergrößerte weiblich wirkende Brust kann für einen Mann nicht nur ein ästhetisches Problem darstellen, sondern sie kann auch zu erheblichen Störungen des Selbstwertgefühls führen. Die Vergrößerung der männlichen Brustdrüse bezeichnet man als Gynäkomastie

Brustvergrösserung / Mammaaugmentation

Unter einer Brustvergrößerung, auch Mammaaugmentation bezeichnet, versteht man einen chirurgischen Eingriff, bei dem durch Einsetzen von Brustimplantaten aus Silikon, Kochsalzfüllungen oder Hydrogelfüllungen die weibliche Brust vergrößert wird. Hierfür können runde und tropfenförmige Implantate verschiedener Größe und Form mit unterschiedlichen Füllungen ausgewählt werden. Brustvolumen kann wieder aufgebaut oder auch Asymmetrien der Brüste können korrigiert werden. Entscheidend für eine Brustvergrößerung sind realistische Erwartungen der Patientin und die Beachtung der körperlichen Gegebenheit durch den Operateur.


Beim Eingriff zu einer Vergrößerung der Brust werden die Hautschnitte durch den Schönheitschirurgen so gelegt, dass Narben später möglichst wenig sichtbar bzw. unauffällig sind. Das Brustimplantat wird entweder direkt hinter die Brustdrüse oder unter den großen Brustmuskel platziert.

Brustverkleinerung / Mammareduktion

Die Brustverkleinerung, auch Mammareduktion genannt, ist ein chirurgischer Eingriff zur Verkleinerung und Straffung der weiblichen Brust.


Einige Frauen haben anlagebedingt proportional große Brüste im Verhältnis zu ihrem Körper. Gewicht und Größe der Brüste ziehen dann häufig gesundheitliche Probleme mit sich: Orthopädische Beschwerden wie Rücken- und Nackenschmerzen, Kopfschmerzen, BH-Schnürfurchenbildung im Schulterbereich bis hin zu Gefühlsstörungen an den Händen. Oftmals ist eine Brustverkleinerung aus medizinischen Gründen sogar notwendig. Eine zu große Brust kann aber auch eine nicht unerhebliche psychologische Einschränkung für die Patientin bedeuten. Mit einer operativen Brustverkleinerung kann in diesen Fällen die Lebensqualität wieder erheblich verbessert werden.

 Angepasst an die individuellen Faktoren wie Hautqualität, Brustgröße und Formwunsch der Patientin wird die geeignete Operationstechnik für die Brustverkleinerung durch unsere Plastisch-Ästhetischen Chirurgen -  in enger Abstimmung mit der Patientin - ausgewählt. Bei einer Brust mit einem sehr straffen elastischen Hautmantel ist in einigen seltenen Fällen auch eine Verkleinerung der Brust durch eine Fettabsaugung oder Abhilfe durch eine Bruststraffung möglich.

Eigenfetttransplantation - Lipotransfer - Lipofilling

Unter dem Begriff Eigenfettbehandlung, auch Lipotranfers oder Lipofilling genannt, versteht man die Unterpolsterung des Gewebes mittels Eigenfett. Das Eigenfett wird an Stellen des Körpers, an denen genügend Fettzellen vorhanden sind, entnommen. Diese Fettzellen werden nach einer sterilen Aufarbeitung in den gewünschten Bereich injiziert.


Eigenfetteinspritzungen sind zum einen besonders geeignet für tiefe Hautfalten im Gesichtsbereich - beispielsweise Nasolabialfalten -, verringertes Unterhautfettgewebe und dadurch resultierende hängende Gesichtspartien, zur Vergrößerung des Lippenvolumens oder auch für eine Aufpolsterung der Wangenknochen.
Auch im Bereich der Brustvergrößerung und zur Korrektur von Konturunregelmäßigkeiten der Körperoberfläche wie beispielsweise bei posttraumatischen Narben wird Lipofilling eingesetzt.


 
Ein großer Vorteil dieser Methode ist die Unterspritzung mit körpereigenen Substanzen, die im Gegensatz zu körperfremden Stoffen besonders gut verträglich sind, so können Allergien oder Abstoßungsreaktionen vermieden werden.
Die Fettzellen verbinden sich mit dem Gewebe an den behandelnden Partien sehr gut, nachhaltiger Erfolg ohne Wiederholung ist daher häufig gegeben.

Gesichtsstraffung - Facelift

Als Facelift bezeichnet man einen operativen Eingriff zur Straffung des Gesichts- und Halsbereichs. Bei der Gesichtsstraffung mittels Facelift werden die sichtbaren Zeichen des natürlichen Alterungsprozesses der Haut verbessert. Während dieses Eingriffes strafft der Plastisch-Ästhetische Chirurg nicht nur die Gewebeschichten sondern korrigiert auch das Volumen an verschiedenen Lokalisationen und gleicht es aus.


Je nach individueller Ausgangssituation handelt es sich um einen kleineren oder größeren operativen Eingriff. Beim sogenannten „kleinen Lifting“, welches auch sehr gut mit einer Lidstraffung kombiniert werden kann, setzt der Chirurg minimale Schnitte vor beziehungsweise im Ohr und an der Schläfe. Mit diesem doppelschichtigen Verfahren erzielt man besonders gute Ergebnisse zur Straffung von Wangen und Hals.


Bei stärkeren Falten an den Wangen und einem deutlichen Hautüberschuss muss das Bindegewebe bis zum Hals gestrafft werden. Bei diesem Eingriff entfernt der Plastische Chirurg überschüssiges Fett und überschüssige Haut an Gesicht und Hals. Außerdem bringt er im Rahmen einer solchen Gesichtsstraffung/ Facelift das Unterhautgewebe und abgesackte Fettdepots wieder in Form. Die Hautschnitte werden dabei hinter der Haarlinie gesetzt und verlaufen in der natürlichen Hautfalte direkt vor dem Ohr wieder in die Haare. Dabei werden die Haut-Fett-Weichteile präpariert und die Muskelbindegewebeschicht nachgestrafft. Danach wird die Haut wieder aufgelegt, „überschüssiges“ Gewebe entfernt und die Haut in mehreren Schichten wieder verschlossen.

Um einen entspannten und frischen Gesichtsausdruck zu erreichen, können auch Stirn, Schläfen und Augenbrauen korrigiert werden. Bei einem Stirnlifting werden die horizontal verlaufenden Stirnfalten und die sogenannten „Zornesfalten“ zwischen den Augenbrauen geglättet. Über mehrere kleine Schnitte hinter der Haarlinie wird die Stirn geglättet und die Augenbrauen neu positioniert und fixiert.

Gynäkomastie

Gynäkomastie, die Brust-OP beim Mann. Unter dem Fachbegriff Gynäkomastie versteht man die Vergrößerung der männlichen Brustdrüse. Diese Vergrößerung kann verschiedene Ursachen haben, die einerseits normal im Entwicklungsverlauf anzusehen sind, hier spricht man von „echter Gynäkomastie“. Aber auch physiologische oder pathologische Ursachen wie beispielsweise Veränderungen im Hormonhaushalt können eine Gynäkomastie bewirken.


Die Folge einer Anhäufung von Fettgewebe auf der männlichen Brust  bezeichnet man als „unechte Gynäkomastie“.


Somit kommt es zu einer vergrößerten und weiblich wirkenden Brust, die beim Mann ein ernsthaft ästhetisches und psychisches Problem bewirken kann. Eine wirksame Lösung kann die operative Brustverkleinerung sein, in der das Brust- bzw. Fettgewebe beseitigt wird. Vor jedem operativen Eingriff sollte jedoch die diagnostische Abklärung durch einen Andrologen oder Urologen stattgefunden haben.


Generell wird hierbei immer überprüft, ob es sich bei einer angestrebten Gynäkomastie-Operation um eine medizinische Indikation handelt (Diagnose Gynäkomastie - krankhaft vergrößerte männliche Brust), wodurch eine Kostenübernahme seitens der Krankenkasse begründet werden kann. In einem solchen Fall sind unsere Plastisch-Ästhetischen Chirurgen Dr. Wachsmuth und Dr. Völpel qualifiziert, ein fachärztliches plastisch-chirurgisches Gutachten/ Befundschreiben für die Vorlage bei der Krankenkasse zu erstellen. Wir begleiten Sie ebenfalls eng beratend durch das eigentliche Antragsverfahren der Kassen. Zusätzliche Kosten entstehen Ihnen hierdurch nicht.

Hyaluron / Hyaluronsäure

Hyaluronsäure ist ein wichtiger, natürlicher Bestandteil des Bindegewebes in unserem Körper. Sie kann eine hohe Wassermenge an sich binden und ist für das Volumen und die Elastizität der Haut verantwortlich. Mit zunehmendem Alter nimmt der Hyalruonsäuregehalt der Haut ab.


Als Folge verliert die Haut als Teil des natürlichen Alterungsprozesses mit den Jahren ihr glattes Erscheinungsbild: Falten auf der Stirn, zu wenig Volumen in den Lippen und Wangen, herabhängende Mundwinkel. Umwelteinflüsse und Stress entziehen der Haut Hyaluronsäure und Falten entstehen. 
Durch die Verwendung von synthetisch hergestelltem Hyaluronsäure-Substrat reduziert sich das Allergierisiko auf ein Minimum. Es wird vom Plastisch-Ästhetischen Chirurgen mit versierter Technik in die Haut bzw. in die Faltenbereiche eingebracht, der Erfolg ist sofort während der Behandlung sichtbar. Auch eignet sich Hyaluronsäure gut verloren gegangenes Volumen im Gesicht aufzufüllen, um eine optische Gesichtsverjüngung zu erreichen oder auch für die Modellierung der Lippen.


Eine Faltenbehandlung mit Hyaluronsäure erzielt in der Regel ein über Monate stabiles Ergebnis, bis sie vom Körper allmählich abgebaut wird.

 

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Radiesse/ Faltenbehandlung mit Kalzium-Hyroxylapatit

„Radiesse“ ist ein synthetisch hergestellter Volumenfiller, dessen Bestandteile Kalzium und Phosphat ganz natürlich im menschlichen Gewebe vorkommen.
Die Behandlung mit Kalzium-Hydroxylapatit/“Radiesse“ als Unterpolsterungsmaterial empfiehlt sich aufgrund ihrer im Vergleich zu anderen Stoffen länger anhaltenden Wirkung von ungefähr 12 Monaten.

Mit Kalzium-Hydroxylapatit/“Radiesse“ werden hervorragende Ergebnisse im Bereich der Handverjüngung oder auch im Gesicht erzielt.

Schlupfwarzen

Nach innen gerichtete Brustwarzen, die sogenannten „Schlupfwarzen“, sind meist angeborene Fehlbildungen. Sie können einseitig oder asymmetrisch auftreten. Ursache hierfür sind verkürzte Milchgänge, die zur Einstülpung der Brustwarzen führt. Schlupfwarzen stellen häufig nicht nur ein ästhetisches Problem dar, sondern können auch zu Schwierigkeiten beim Stillen führen, da es den Säuglingen schwer oder gar nicht möglich ist, die Brustwarzen zum Trinken verwenden zu können.


Mit verschiedenen Operationsverfahren zur Korrektur der Schlupfwarzen lassen sich die Brustwarzen durch die Plastische Chirurgie so korrigieren, dass sie natürlich nach außen stehen und somit das Aussehen der Brust normalisieren ohne dass das Gefühl in den Brustwarzen nachlässt.

 Es gibt zwei Arten der Schlupfwarzenkorrektur mittels operativen Eingriffs:


Bei einer Brustwarzenkorrektur, die die Milchgänge schont und somit weiterhin das Stillen ermöglicht, hebt der Plastische Chirurg über einen Schnitt auf dem Warzenhof das Brustwarzen- und Vorhofgewebe von der Brustdrüse, verlagert es, und näht es schichtweise ein. So entsteht eine Narbe in zirkulärer Form, die während der Heilung weiter zu der gewünschten Brustwarzenform beiträgt.




Die Schlupfwarzenkorrektur, bei der die Milchgänge durchtrennt werden müssen, wird häufig in schwierigeren Fällen angewandt. Dabei wird auf dem Warzenhof ein Schnitt gesetzt, danach werden die verkürzten Milchgänge durchtrennt. So entsteht eine sehr natürlich wirkende Brustwarze. Die Haut wird daraufhin wieder verschlossen. Vor der Entscheidung zu dieser Korrekturmethode sollte jedoch die Familienplanung abgeklärt sein, da das Stillen daraufhin nicht mehr möglich ist.